Kinderhaus Akamouri, Sr. Meena, Bujumbura, Burundi

Sr. Meena, gebürtige Inderin, kam in den frühen 90er Jahren wegen der Kriegswirren in der Demokratischen Republik Kongo nach Burundi. Dort lebt sie mit behinderten und traumatisierten Kindern und Jugendlichen in einem Haus am Rande der Großstadt. Tagsüber betreut sie zudem auch die behinderten Kinder von Angehörigen und arbeitstätigen Menschen. Sie verfolgt damit das Konzept, vom Genozid traumatisierte Kinder und Jugendliche im Zusammenleben mit behinderten Kindern ins normale Leben zurück zu führen und ihr Lebensmotto, „jedem Menschen Liebe und Achtung zu geben und ihn so zu akzeptieren, wie er ist und nicht wie er sein soll“ an sie weiter zu geben. Das Kinderhaus finanziert sich u.a. aus den Erträgen eines kleinen Restaurants, das zu „Akamouri“-Haus gehört.