Auswahl bisher geförderter Projekte
Ernährungssicherung für Kinder in Bierere, Goma, DR Kongo
Ernährungssicherung für Kinder in Bierere, Goma, DR Kongo
Die vom Bürgerkrieg gezeichnete Stadt Goma ist für viele verzweifelte Menschen Ort der Hoffnung. Diese wird jedoch leider zu oft enttäuscht. Sie landen in Flüchtlingscamps und Slums. Gerade die Kinder leiden unter dieser Situation am meisten. Die Ordensfrauen der Missionsbenediktinerinnen nehmen sich der Kinder in den Slums an. Zur Sicherung der Ernährung, dieser oft unterernährten Kinder, fördert die Stiftung das Projekt.
Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, Ngangi/Goma, DR Kongo
Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, Ngangi/Goma, DR Kongo
Das Don Bosco Zentrum Centre des Jeunes in Goma besteht seit 1988 und bietet Flüchtlingen Hilfe und Unterstützung. 2.800 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 0-22 Jahren werden täglich im Don Bosco Zentrum betreut. Die gute Arbeit der Salesianer wird in diesem Jahr unterstützt.
Kinderstation Krankenhaus Goma, DR Kongo
Kinderstation Krankenhaus Goma, DR Kongo
In Zusammenarbeit mit dem Aktion KLEINER PRINZ in Warendorf und den Baptisten in der DR Kongo wurde die Kinderstation des Bethesda Krankenhauses in Goma aufgebaut. So können Kinder, die insbesondere die Leidtragenden des Konfliktes im Osten des Landes sind, adäquat medizinisch versorgt werden.
Kinderhaus Akamouri, Sr. Meena, Bujumbura, Burundi
Kinderhaus Akamouri, Sr. Meena, Bujumbura, Burundi
Sr. Meena, gebürtige Inderin, kam in den frühen 90er Jahren wegen der Kriegswirren in der Demokratischen Republik Kongo nach Burundi. Dort lebt sie mit behinderten und traumatisierten Kindern und Jugendlichen in einem Haus am Rande der Großstadt. Tagsüber betreut sie zudem auch die behinderten Kinder von Angehörigen und arbeitstätigen Menschen. Sie verfolgt damit das Konzept, vom Genozid traumatisierte Kinder und Jugendliche im Zusammenleben mit behinderten Kindern ins normale Leben zurück zu führen und ihr Lebensmotto, „jedem Menschen Liebe und Achtung zu geben und ihn so zu akzeptieren, wie er ist und nicht wie er sein soll“ an sie weiter zu geben. Das Kinderhaus finanziert sich u.a. aus den Erträgen eines kleinen Restaurants, das zu „Akamouri“-Haus gehört.
Psychotherapiezentrum Icizere, Orden St. Bonifatius, Kigali, Ruanda
Psychotherapiezentrum Icizere, Dr. Eva Röttgers, Kigali, Ruanda Dr. Eva Röttgers vom Orden St. Bonifatius in Detmold ist Ärztin, Psychiaterin, Psycho- und Logotherapeutin. Als Leiterin eines Buschkrankenhauses erlebte sie den Genozid von 1994 mit, der rund 150 Menschen vor Ort das Leben kostete. Insgesamt wurden bei diesem Genozid mehr als eine Million Menschen innerhalb von zehn Wochen getötet, missbraucht oder misshandelt. Eine Auseinandersetzung mit den Greueltaten findet allerdings in der Bevölkerung nicht statt. Die Ereignisse werden totgeschwiegen und Zuflucht in Alkohol oder Drogen gesucht. Für die missbrauchten und traumatisierten Kinder und Jugendlichen hat Dr. Röttgers in Kigali das Psychotherapiezentrum „Icizere“ aufgebaut. Kinder und Jugendliche leben dort wie in einer Familie zusammen, verrichten gemeinsam Tätigkeiten in Haus oder Garten und gehen zur Schule, Universität oder Arbeit. Das Zentrum gibt den Kindern ein... [Mehr...]
Centre de Santé Mapendo, Sr. Christiane, Buturande, Dem. Rep. Kongo
Centre de Santé Mapendo, Sr. Christiane, Buturande, Dem. Rep. Kongo
Sr. Christiane vom französischen Orden der Sr. De Sainte Chretienne ist ausgebildete Krankenschwester und Hebamme. In Ruthshuru, einem Bezirk von Buturande im Ostkongo, baute sie das Centre de Santé Mapendo auf, das sie inzwischen mit mehreren einheimischen Schwestern betreibt. Das kleine Buschkrankenhaus umfasst neben einer Entbindungsstation und einem Zentrum für unterernährte Kinder auch einen kleinen Schulungsraum für Mütter und Kinder. Jährlich kommen Tausende von ihnen, selbst aus dem entfernteren Umland, hierher, um über die richtige Ernährung der Kinder, Sexualität, Verhütung und Aids informiert und aufgeklärt zu werden.
Der Ostkongo ist auch heute noch, zwölf Jahre nach dem Krieg mit Ruanda, betroffen von wiederkehrenden Unruhen, die sich um die reichen Vorkommen an Bodenschätzen drehen. Umherziehende Banden...
[Mehr...]
Nothilfe für Kinder in Goma, Kongo
Nothilfe für Kinder in Goma, Kongo
In den letzen Monaten waren wieder verstärkt Konflikte zwischen den Bürgerkriegsparteien im Osten des Kongos aufgeflammt, unter denen die Kinder am meisten zu leiden hatten. Besonders diejenigen, die ein oder beide Elternteile verloren haben, leiden besonders unter der Situation. Die Organisation GRAM in Goma nimmt sich ihrer an uns versorgt sie mit Lebensmitteln, sauberem Wasser und Medikamenten.
Operation für ein Kleinkind aus Afghanistan
Operation für ein Kleinkind aus Afghanistan
Die dreijährige Aaquela aus Afghanistan erlitt durch einen schweren Sturz einen Hüftschaden, der in ihrer Heimat nicht behandelt werden konnte. Auf Initiative deutscher Unterstützer wurde sie in Deutschland operiert. Ein Teil der hohen Kosten übernahm unsere Stiftung. Nach dem schweren Eingriff konnte sie wohlbehalten wieder zu ihrer Familie heim kehren.
Obdachlose Kinder München
Obdachlose Kinder München
Die Initiative Horizont e.V setzt sich für obdachlose Kinder und Ihre Mütter ein. In 24 Wohnungen sowie Notzimmern werden Mütter mit ihren Kindern aufgenommen, die Gewalt in der Familie erfahren mussten und keinen Zufluchtsort haben. Für die Mütter und Kinder gibt es neben der allgemeinen Betreuung Therapiemöglichkeiten.
Betreuung von AIDS Waisen in Bujumbura, Burundi
Betreuung von AIDS Waisen in Bujumbura, Burundi
Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung von HIV/AIDS und dem dadurch bedingten dramatischen Anstieg der Zahl der Waisenkinder, ergaben sich in den letzten Jahren große soziale Probleme in Burundi. "La Famille pour Vaincre le SIDA" (FVS) hat dieses Problem erkannt und sich das Ziel gesetzt den AIDS-Waisen in Bujumbura und der näheren Umgebung zu helfen. Da die Kinder nicht aus ihrem sozialen Umfeld herausgerissen werden sollen, vermeidet man die Unterbringung in Waisenhäusern. Oberste Priorität ist für die Waisen eine Ersatzfamilie zu finden, die sie unterstützt, in der sie sich geborgen fühlen und die sie anhält, weiter zur Schule zu gehen. Unsere Stiftung fördert den Schulbesuch und die medizinische Versorgung der Kinder.